Berufsbild

Die gestaltete Welt unterliegt dem grundlegenden Wandel. Digitalisierung, Demographie, veränderte soziale und ethische Wertvorstellungen befördern die stetige Erneuerung der Produktkultur. Der VDID formuliert daher das erneuerte Verständnis des Berufs der Industriedesigner/innen. Denn ihnen kommt künftig, mehr noch als bislang, eine ausgesprochen bedeutende wie verantwortungsvolle Aufgabe zu. Mit dem vorliegenden Berufsbild schöpft der Verband aus dem Erfahrungsschatz seiner Mitglieder. Zugleich empfiehlt sich der VDID als Ansprechpartner für alle an diesem Beruf Interessierten, für angehende Studierende wie für seine Mitglieder, für Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit.

Industriedesigner/innen befassen sich mit der Gestaltung von Produkten oder Systemen. Sie achten nicht allein darauf, dass diese ihren jeweiligen Zweck bestmöglich erfüllen, auch dass Produkte oder Systeme Nutzen bringen und wirtschaftlich herstellbar sind, steht im Fokus gestalterischer Aktivität. Industriedesign gibt den Dingen Sinn, es macht sie effizient und verständlich.

Aufgrund der Vielzahl zu gestaltender Produkte und Prozesse sowie den daraus resultierenden Anforderungen untergliedert sich das Berufsbild Industriedesign in zahlreiche Fachgebiete und Spezialisierungen. So wie sich sozialer und demografischer Wandel, Digitalisierung, veränderte Produktionstechniken sowie veränderte Unternehmens- oder Markenstrategien auf Art und Beschaffenheit der Produkte auswirken, so verändern sich auch die Schwerpunkte des Industriedesigns. Forschungsbasierte Aspekte, handwerkliche, künstlerische und markenspezifische Anteile des Industriedesigns gewichten sich dabei neu.

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